Wenn eine Bürofläche aufgelöst wird, lässt sich das Volumen gut rechnen. Ein üblicher Arbeitsplatz mit Tisch, Rollcontainer, Stuhl, Regalanteil und persönlichem Material ergibt etwa zwei Kubikmeter. Dazu kommen Sitzungszimmer, Empfang, Archiv und Lager.
Diese Rechnung ist der Ausgangspunkt für alles Weitere: Fahrzeuggrösse, Anzahl Tage, Preis. Sie ist auch der Grund, weshalb wir bei Büroauflösungen nach der Zahl der Arbeitsplätze fragen und nicht nach der Fläche; Quadratmeter sagen wenig über den Inhalt.
Besondere Aufmerksamkeit verlangen zwei Positionen: Akten, die Aufbewahrungsfristen unterliegen, und Datenträger. Beides behandeln wir getrennt vom übrigen Material, mit Vernichtungsnachweis, wo er verlangt ist.

Was bei einer Auflösung anfällt
Arbeitsplätze
Tische, Container, Stühle und Regale, demontiert und abgeführt.
Archiv
Akten geordnet, entweder eingelagert oder vernichtet mit Nachweis.
Datenträger
Festplatten und Speichermedien gesondert behandelt, nicht im Sperrgut.
Verkabelung
Rückbau von Kabelführungen und Halterungen, wo verlangt.
Verwertung
Brauchbares Mobiliar über den Occasionsmarkt, angerechnet.
Danach
Auf Wunsch Reinigung und Begleitung der Rückgabe.
Weniger Fläche statt Umzug
Ein Teil der Aufträge hier sind keine Auflösungen, sondern Verkleinerungen: Eine Firma gibt eine Etage ab und bleibt am Standort. Das ist organisatorisch anspruchsvoller als ein vollständiger Umzug, weil der Betrieb weiterläuft und die verbleibende Fläche neu eingeteilt wird.
Wir arbeiten dann in Etappen: Die aufzugebende Fläche wird geräumt, die verbleibende neu belegt, und dazwischen wird gearbeitet. Was ohne Platz bleibt, geht in die Lagerung oder in die Verwertung, je nachdem, ob es später wieder gebraucht wird.
Weitere Gemeinden in der Region Luzern-Land
Von der Zahl zum Termin
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Arbeitsplätze zählen
Daraus ergibt sich das Volumen und damit alles Weitere.
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Sensibles trennen
Akten und Datenträger werden vorab separiert.
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Räumen
Verwertung zuerst, dann getrennte Entsorgung des Rests.
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Nachweise
Entsorgungs- und Vernichtungsnachweise nach Bedarf.
Häufige Fragen
Wie berechnen Sie den Aufwand?
Über die Zahl der Arbeitsplätze plus Sonderflächen wie Sitzungszimmer, Archiv und Lager. Ein Arbeitsplatz entspricht etwa zwei Kubikmetern. Die Besichtigung bestätigt oder korrigiert diese Rechnung.
Was geschieht mit Festplatten und Datenträgern?
Sie werden getrennt erfasst und fachgerecht vernichtet, mit Nachweis. Sie gehören nicht in den gewöhnlichen Elektronikschrott, und das ist einer der Punkte, bei denen wir nicht improvisieren.
Können Sie Mobiliar verwerten?
Ja, bei gängigen Systemen in gutem Zustand. Der Erlös wird angerechnet. Stark abgenutztes oder sehr spezifisches Mobiliar findet dagegen kaum Abnehmer; wir sagen es nach der Sichtung.
Geht das auch während des Betriebs?
Ja, in Etappen und ausserhalb der Kernzeiten. Bei Verkleinerungen ist das der Normalfall. Wir stimmen die Reihenfolge so ab, dass immer gearbeitet werden kann.