Eine Hofübergabe bringt meistens zwei Baustellen gleichzeitig. Der Wohnteil wird für die nachfolgende Familie angepasst, und das Stöckli, das oft jahrelang nicht bewohnt war, wird instand gestellt. In dieser Zeit braucht das Mobiliar beider Haushalte einen Platz, und auf dem Hof selbst ist er selten.
Naheliegend wäre die Scheune oder der Tenn. Das ist in der Praxis die schlechteste Lösung: ungeheizt, feucht, staubig, und über Monate leiden Polster, Matratzen und Holzmöbel dort mehr als bei jedem Transport. Was im Frühling eingelagert wird, kommt im Herbst in schlechterem Zustand heraus.
Wir holen ab, lagern trocken und temperiert und liefern zurück, wenn die Räume fertig sind. Weil bei Hofübergaben zwei Haushalte betroffen sind, halten wir getrennt fest, was zu wem gehört. Das erspart beim Zurückbringen eine Sortierrunde.

Lagern während des Umbaus
Zwei Haushalte getrennt
Wir erfassen getrennt, was ins Stöckli und was in den Wohnteil zurückgeht.
Statt Scheune und Tenn
Trocken und temperiert, weil Polster und Holz sonst über Monate leiden.
Laufzeit flexibel
Die Kurzzeitlagerung ab einer Woche, verlängerbar ohne neuen Vertrag.
Längere Umbauten
Ab etwa drei Monaten gelten die Monatskonditionen der Langzeitlagerung.
Abholung ab Hof
Die Möbeleinlagerung beginnt bei Ihnen, mit passendem Fahrzeug.
Altes und Empfindliches
Truhen und alte Möbel in die klimatisierte Lagerung.
Warum nicht in die Scheune
Eine Scheune ist trocken im Sinne von regendicht, aber nicht im Sinne von klimatisch stabil. Die Luftfeuchtigkeit folgt dem Wetter, im Winter ist es kalt, im Sommer heiss, und Staub gibt es immer. Polstermöbel und Matratzen nehmen Feuchtigkeit an und riechen danach muffig. Holzmöbel arbeiten, Leimfugen öffnen sich, Furniere lösen sich an den Kanten.
Bei einem Umbau von wenigen Wochen mag das vertretbar sein. Sobald es um Monate geht, ist der Schaden teurer als die Lagermiete, und er fällt erst auf, wenn die Möbel zurückkommen. Deshalb raten wir bei längeren Umbauten davon ab.
Weitere Gemeinden im Luzerner Hinterland
Zwei Haushalte, ein Lager
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Getrennt erfassen
Was gehört zum Stöckli, was zum Wohnteil. Von Anfang an festgehalten.
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Abholen
Vom Hof, mit dem Fahrzeug, das die Zufahrt zulässt.
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Einlagern
Trocken und temperiert, mit erfasstem Bestand, Laufzeit flexibel.
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Getrennt zurück
Jeder Haushalt bekommt zurück, was ihm gehört, ohne Sortierrunde.
Häufige Fragen
Können wir nicht einfach in die Scheune stellen?
Für ein paar Wochen ja. Über Monate nicht: Polster und Matratzen nehmen Feuchtigkeit an und riechen danach muffig, Holzmöbel arbeiten und Leimfugen öffnen sich. Der Schaden fällt erst beim Zurückstellen auf und kostet mehr als die Lagermiete.
Wir sind zwei Haushalte. Geht das getrennt?
Ja, und wir empfehlen es. Wir erfassen von Anfang an getrennt, was zum Stöckli und was zum Wohnteil gehört. Beim Zurückbringen bekommt jeder Haushalt sein Mobiliar, ohne dass jemand sortieren muss.
Was, wenn der Umbau länger dauert?
Dann verlängern wir ohne neuen Vertrag. Melden Sie sich rechtzeitig, damit die Rücklieferung nicht auf einen bereits vergebenen Termin fällt; im Frühling und Herbst sind die Termine knapper.
Kommt Ihr Fahrzeug auf unseren Hof?
Das hängt an der Zufahrt: Breite, Kurven, Belag und Wendeplatz. Wir schauen es uns an und wählen die Fahrzeuggrösse danach, notfalls pendeln wir mit einem kleineren.