Betriebe mit Saisonbetrieb haben einen festen Rhythmus: Im Frühling geht Material hinauf, im Herbst kommt es zurück, und dazwischen liegen Monate, in denen es Platz braucht. Das betrifft Alpbetriebe ebenso wie Gastronomie mit Aussenbereich und touristische Anbieter.
Gelagert wird dieses Material oft dort, wo gerade Platz ist: in einer Scheune, einem Unterstand, einem Anhänger. Für Metall und robustes Gerät ist das in Ordnung. Für Textilien, Polster, Elektronik, Papier und alles mit Leimverbindungen ist es der Anfang vom Ende.
Wir holen im Herbst, lagern trocken und liefern im Frühling zurück. Jedes Stück wird erfasst, damit im Frühling vollständig zurückkommt, was im Herbst gegangen ist. Abgerechnet wird nach Volumen und tatsächlicher Dauer.

Was über den Winter geht
Saisonmaterial
Mobiliar, Textilien und Ausrüstung zwischen zwei Saisons.
Gastronomie
Aussenbestuhlung, Schirme und Polster.
Betriebsmaterial
Was nicht ganzjährig gebraucht wird und trocken stehen muss.
Privat
Die Möbeleinlagerung bei Umzug oder Umbau.
Kurz oder lang
Von der Kurzzeitlagerung bis zur Langzeitlagerung.
Mit Transport
Abholung im Herbst, Rücklieferung im Frühling.
Das Inventar zeigt, was ersetzt werden muss
Beim Einlagern erfassen wir jedes Stück. Bei Saisonbetrieben ist das oft die erste vollständige Übersicht seit Jahren, und sie zeigt, was fehlt, was doppelt da ist und was bereits defekt eingelagert wird, statt vorher ersetzt zu werden.
Die Liste geht an Sie und ist die Grundlage für die Bestellung im Frühling. Defektes lagern wir auf Wunsch gar nicht erst ein, sondern entsorgen es gleich; das spart Volumen und damit Lagerkosten.
Weitere Gemeinden im Entlebuch
Der Jahresrhythmus
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Im Herbst sichten
Was wird gelagert, was ersetzt, was entsorgt.
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Abholen
Verpackt und mit Nummer erfasst.
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Lagern
Trocken und geschlossen, über die ganze Zwischenzeit.
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Im Frühling liefern
Vollständig nach Liste, an den vereinbarten Ort.
Häufige Fragen
Lagern Sie auch für Betriebe?
Ja, und bei saisonalem Rhythmus lässt sich das über das Jahr festlegen. Abholung und Rücklieferung werden als feste Termine geplant.
Was gehört nicht in die Scheune?
Textilien, Polster, Elektronik, Papier und alles mit Leimverbindungen. Metall, Steinzeug und robustes Gerät können dagegen problemlos vor Ort bleiben.
Wird ein Inventar erstellt?
Ja, jedes Stück wird erfasst, und die Liste geht an Sie. Sie ist im Frühling die Grundlage dafür, dass vollständig zurückkommt, was gegangen ist.
Was kostet die Lagerung?
Nach Volumen und tatsächlicher Dauer. Defektes entsorgen wir auf Wunsch gleich, statt es einzulagern; das senkt das Volumen direkt.